PROJEKT "Schülercafé"


Wie bereits berichtet, läuft derzeit das Projekt „Schülercafé“. Das Projekt ist im Februar 2017 in seine Umsetzungsphase gestartet.
Gemeinsam mit der Marktgemeinde Bruckmühl, dem Rosenheimer Architekturbüro „perner - architekten & ingenieure“ sowie dem Bad Aiblinger KIWANIS-Club Via-Julia haben wir mit den Planungsarbeiten begonnen.

Die Innenarchitektin Susanne Arnreiter hat die ersten Entwürfe erstellt und am 6. März 2017 mit Vertretern der Schülerschaft und einer Sozialarbeiterin besprochen. Jeder konnte seine Wünsche und Anregungen einbringen. Was machbar war, wurde eingearbeitet

Am Dienstag, den 4. April 2017 fand eine gemeinsame Sitzung der Elternbeiräte der Grund- und der Mittelschule sowie des Fördervereins statt. Ebenfalls anwesend waren Frau Anna Wallner (Marktgemeinderätin und Schulreferentin), Frau Andrea Gartner und Frau Isabella Puhl (beide Sozialarbeiterinnen), Herr Hans Pelger (Hausmeister) sowie Frau Arabella Quiram und Herr Sebastian Oberhansl (Schulleitung). Frau Arnreiter stellte die bisherigen Planungen vor und dann wurde in einer offenen Diskussion über die Ausstattung, Wünschen und Anregungen des neuen Schülercafés gesprochen. Frau Arnreiter versuchte nun, die angesprochenen Punkte in die Planungen einzuarbeiten.

Was daraus geworden ist, sehen Sie hier:


OHNE MOOS NIX LOS

Unterstützer und Sponsoren gesucht!

1. PHASE - Unterstützer (Fans) für das Projekt suchen
Wir brauchen für unser Projekt mindestens 50 Fans. Hierbei geht es noch nicht um eine Spende, sondern lediglich darum, mindestens 50 Personen zu finden, die das Projekt für gut befinden und eine finanzielle Unterstützung befürworten.

Die Phase 1 haben wir geschafft! VIELEN DANK!

2. Phase - Die Finanzierungsphase
Ab dem 8. Mai 2017 hat die Finanzierungsphase begonnen. Das heißt, dass ab diesem Tag gespendet werden kann. Der Förderverein möchte über diese Aktion mind. 4.000 Euro einsammeln.

Einfach auf das Logo klicken und Sie werden direkt zur Volksbank Raiffeisenbank weitergeleitet!


Derzeit stehen dem Förderverein für die Umsetzung des Projektes 15.430,70 Euro zur Verfügung. Einen Teil der Planungskosten übernimmt die Marktgemeinde Bruckmühl.


Am 19. Mai 2017 liefen die SchülerInnen der Mittelschule für ihren Anteil an der Finanzierung des Schülercafés beim Spendenlauf der Schule. Jede Schülerin bzw. jeder Schüler suchten sich einen oder mehrere Sponsoren, die dann entweder pro gelaufener Runde einen Geldbetrag spenden oder für alle gelaufenen Runden ihres Schützlings einen festen Betrag spenden. Sobald die genaue Spendensumme feststeht, werden wir diese hier veröffentlichen.




Wird das gesetzte Ziel nicht erreicht, bekommen alle Spender ihr Geld zurück. Das Projekt verfällt dann.

Selbstverständlich erhalten alle Spender eine Spendenquittung für das Finanzamt.

Zusätzlich gibt es vom Förderverein, je nach Spendenhöhe, ein kleines Dankeschön!


Warum setzen wir uns für das Projekt eigentlich so ein? Diese Frage hat sich vielleicht das ein oder andere Vereinsmitglied schon einmal gestellt. Sicher ist die Marktgemeinde Bruckmühl der Sachaufwandsträger für die Schule. Doch wenn man sich einmal in der Schullandschaft umschaut, ist so ein Schülercafé etwas Besonderes.
Es ist heute nicht selbstverständlich, dass der Sachaufwandsträger einen Raum in der Größenordnung (ca. 90 m²) zur Verfügung stellt. In den vergangenen Jahren hat die Marktgemeinde Bruckmühl sehr viel Geld in die Justus-von-Liebig Grund- und Mittelschule gesteckt und so sehr gute Lernbedingungen für die SchülerInnen geschaffen.
Wir wollen mit dem Projekt Schülercafé auf unsere Art DANKE sagen und zeigen, dass wir als Förderverein hinter der Schulpolitik der Marktgemeinde stehen. Gemeinsam wollen wir die Qualität der Schulbildung in Heufeld weiter steigern und dazu gehört in der heutigen Zeit auch ein Raum, in dem die SchülerInnen vom Stress erholen können oder eine Pause verbringen können, wenn das Wetter mal nicht so gut ist.
Auch nutzen nicht wenige SchülerInnen das Schülercafé am Abend als Anlaufpunkt, wenn sie mit Freunden „chillen“ wollen und es nichts kosten soll. Auch hier stellt die Marktgemeinde übrigens zwei Sozialarbeiterinnen zur Verfügung, die das Schülercafé an vier Abenden in der Woche öffnen.